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Weltweit führender Hersteller intelligenter Tubenverpackungen

Ist das Konzept der „Nachfüllbarkeit“ für Tubenverpackungen praktikabel? Aktuelle Branchenanalysen

Warum herkömmliche Quetschflaschen bei der „Wiederbefüllbarkeit“ versagen und wie das Airless-System dieses Problem löst

Ist das Konzept der „Nachfüllbarkeit“ für Tubenverpackungen praktikabel? Aktuelle Branchenanalysen

Einführung

Im Markt für Lippenstifte und Tiegel ist „nachfüllbar“ bereits Standard. Marken wie Hermès und Fenty haben die Verbraucher daran gewöhnt, die schwere Außenhülle zu behalten und nur den inneren Tiegel auszutauschen.

Doch im Bereich der Softtubes (Quetschtuben) verlief der Übergang deutlich langsamer. Warum? Wegen eines einfachen physikalischen Widerspruchs: Um eine Tube nachzufüllen, benötigt man eine starre Struktur. Um eine Tube zu benutzen, muss man sie zusammendrücken.

Lässt sich dieser Widerspruch auflösen? Hier ist der aktuelle Branchenkonsens darüber, wie Tubenverpackungen wirklich wiederbefüllbar werden können.


1. Die technische Herausforderung: Das „Quetschparadoxon“

Wenn ein Verbraucher die Außenhülle eines Schlauchs jahrelang behalten möchte, muss diese Hülle robust, schwer und steif sein (wie dickes Plastik oder Aluminium).

Das Problem: Wenn die Außenhülle starr ist, lässt sie sich nicht zusammendrücken. Und wenn man sie nicht zusammendrücken kann, lässt sich das Produkt nicht entnehmen (es sei denn, man besitzt übermenschliche Daumenkraft).

Das gescheiterte Experiment: Einige Hersteller versuchten, einen weichen Beutel in eine harte Röhre mit einem Schlitz zum „Drücken“ einzuführen. Das Benutzererlebnis war schrecklich – eine Sauerei, die Dosierung war schwer zu kontrollieren, und es sah billig aus.


2. Die Lösung: Die nachfüllbare Airless-Tube

Da wir die harte Hülle nicht zusammendrücken können, müssen wir die Dosiermethode ändern. Hier kommt die nachfüllbare Airless-Pumpenhülse ins Spiel.

Dies ist derzeit die einzige Premium-Lösung, die auf dem Markt effektiv funktioniert.

So funktioniert es:

  1. Die Außenhülle: Ein dickwandiges, hochwertiges, starres Rohr (oft aus robustem Glasfaserverbundwerkstoff oder dekoriertem Polypropylen). Es sieht hochwertig aus und fühlt sich auch so an.

  2. Die innere Kartusche: Eine dünnwandige, weiche PE-Auskleidung oder ein Beutel, der die Formel enthält.

  3. Der Mechanismus: Eine luftlose Pumpe .

    • Der Benutzer drückt die Pumpe (nicht den Schlauch).

    • Der Unterdruck lässt die innere Kartusche zusammenfallen.

    • Nach Gebrauch zieht der Benutzer die leere innere Kartusche (Pumpe inklusive) heraus und setzt eine neue ein.

Warum Marken es lieben:

  • Null Produktverschwendung: Airless-Pumpen entleeren 99 % des Produkts.

  • Premium-Gefühl: Die Außenhülle bleibt makellos. Keine Falten, keine Dellen.

  • Hygiene: Der Benutzer berührt das geöffnete Produkt nicht. Der Austausch erfolgt durch ein sauberes „Einklicken, Ausklicken“.Ist das Konzept der „Nachfüllbarkeit“ für Tubenverpackungen praktikabel? Aktuelle Branchenanalysen 1


3. Die Nachhaltigkeitsrechnung (Die "3-Nachfüll-Regel")

Bevor Sie sich für wiederbefüllbare Verpackungen entscheiden, sollten Sie unbedingt eine Lebenszyklusanalyse (LCA) durchführen.

Die Falle: Eine wiederbefüllbare, luftdichte Tube benötigt in der Anfangsphase mehr Kunststoff als eine herkömmliche Einwegtube (aufgrund der schweren Außenhülle und der komplexen Pumpe).

Die Gewinnschwelle: Damit das Produkt umweltfreundlich ist, muss der Verbraucher es mindestens 3 bis 5 Mal nachfüllen.

  • Wenn sie es einmal kaufen und wegwerfen: Dann haben Sie tatsächlich mehr Abfall produziert.

  • Wenn sie loyal werden: Reduzieren Sie den Plastikverbrauch im Laufe der Zeit drastisch.

Empfehlung: Verwenden Sie dieses Format nur für Produkte mit hoher Kundenbindung (wie Tagescremes oder exklusive Seren), bei denen Sie sicher sind, dass der Kunde wiederkommt. Verwenden Sie es nicht für Trendartikel.


4. Die „Low-Tech“-Alternative: Der Ausgießbeutel

Falls das Airless-System für Ihre Marke zu teuer ist (es ist kostspielig), gibt es eine einfachere Möglichkeit zum „Nachfüllen“.

Die Strategie: Verkaufen Sie eine schöne, hochwertige Standardtube (oder Aluminiumflasche) als „Ewigkeitsbehälter“. Verkaufen Sie dann Ausgießbeutel (Nachfüllpackungen) .

  • Vorteile: Beutel verbrauchen 60-70% weniger Plastik als Tuben.

  • Nachteile: Der Benutzer muss das Produkt manuell in die Tube füllen. Das ist umständlich und für dickflüssige Cremes nicht geeignet, funktioniert aber hervorragend für Duschgel, Shampoo oder Reinigungsgel .


Fazit: Wählen Sie das richtige Format für Ihre Formel

Nachfüllbar ist kein Zauberstab. Es ist eine Verpflichtung.

  • Für hochwertige Seren/Cremes: Wählen Sie die nachfüllbare Airless-Pumptube . Sie vereint Luxus und Funktionalität.

  • Für den Massenmarkt/Körperpflege: Wählen Sie das Modell mit Ausgießbeutel .

  • Für alles andere: Bleiben Sie bei PE-Rohren aus einem einzigen Material . Sie sind einfach, recycelbar und erfordern vom Verbraucher keine Verhaltensänderung.

Sie möchten unsere nachfüllbaren Airless-Designs sehen? [Fordern Sie den „Eco-Luxury“-Katalog an]

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