Einführung
"Plastic Anxiety" is real. Consumers love the convenience of squeeze tubes, but they hate the guilt of using fossil fuels.
Hier kommt Zuckerrohr-Biokunststoff (grünes PE) ins Spiel. Er verspricht, der heilige Gral zu sein: ein Rohr, das aussieht und sich anfühlt wie Plastik, aber aus Pflanzen hergestellt wird. Aber ist er wirklich perfekt?
Wir bei SampoX setzen auf radikale Transparenz. Bevor Sie Ihre gesamte Produktpalette auf Zuckerrohr umstellen, finden Sie hier eine vollständige Übersicht der Vor- und Nachteile.
Herkömmlicher Kunststoff wird aus Erdöl (fossilen Brennstoffen) hergestellt. Zuckerrohrkunststoff wird aus Zuckerrohrethanol hergestellt.
Das Ethanol wird dehydriert, um Ethylen herzustellen, das anschließend zu Polyethylen (PE) polymerisiert wird.
Wichtigste Tatsache: Chemisch ist es identisch mit fossilem PE. Unter dem Mikroskop lassen sie sich nicht unterscheiden.
1. Es bindet CO2 (Kohlenstoffnegativ). Dies ist das größte Verkaufsargument. Zuckerrohr bindet während des Wachstums CO2 aus der Atmosphäre.
Die Rechnung: Für jedes produzierte Kilogramm Green PE werden ungefähr 3,09 kg CO2 gebunden.
Die Geschichte: Sie reduzieren nicht nur den Schaden, sondern helfen aktiv der Atmosphäre.
2. Es ist zu 100 % recycelbar (Strom #2). Im Gegensatz zu PLA oder anderen "biologisch abbaubaren" Kunststoffen, die die Recyclingströme verunreinigen, ist Zuckerrohr-PE standardmäßig Code #2 (HDPE) oder #4 (LDPE) .
Vorteil: Verbraucher können es in ihre normale Recyclingtonne werfen. Es ist keine spezielle Kompostieranlage erforderlich.
3. Keine Kompromisse bei der Leistung Es ist genauso haltbar, formbar und bedruckbar wie herkömmlicher Kunststoff.
Einfache Lösung: Sie müssen weder Ihre Abfüllanlagen noch Ihre Stabilitätsprüfungen ändern. Das Produkt wird auf genau dieselbe Weise gehalten.
1. Es ist NICHT biologisch abbaubar. Wir müssen es ganz klar sagen: Wenn Sie dieses Rohr ins Meer werfen, wird es nicht verschwinden.
Die Realität: Es ist zum Recycling konzipiert, nicht zum Verrotten. Vermarkten Sie es nicht als „abbaubar“, sondern als „erneuerbar und recycelbar“.
2. Einschränkungen der Transparenz (Es ist trüb) Wünschen Sie sich ein kristallklares, glasartiges, transparentes Rohr? Zuckerrohr-PE kann das nicht leisten.
Das Aussehen: Es ist von Natur aus halbtransparent oder milchig. Wenn Sie eine hohe Transparenz benötigen, um ein farbiges Gel zu präsentieren, sollten Sie möglicherweise auf fossilen Kunststoff oder PCR zurückgreifen.
3. Der Kostenaufschlag: Nachhaltigkeit hat ihren Preis. Zuckerrohr-PE kostet aufgrund der Rohstoffverarbeitung typischerweise 15–20 % mehr als herkömmliches fossiles PE.
4. Die Kapitalisierungsfrage Wie in unseremFAQ Während der Rohrkörper zu 100 % aus Zuckerrohr besteht, ist der Verschluss in der Regel eine PP-Mischung (nur 50 % biobasiert), um die Härte zu gewährleisten.
JA, wenn:
Ihre Markenstory konzentriert sich auf „Klimawandel“ und „Erneuerbare Energien“.
Sie wünschen sich eine recycelbare Lösung ohne Qualitätsrisiken.
Man verwendet undurchsichtige oder farbige Tuben (wo die Transparenz keine Rolle spielt).
NEIN, wenn:
Sie benötigen ein glasklares, transparentes Rohr.
Sie suchen die absolut günstigste Verpackungsoption.
Bereit, die CO₂-Einsparungen zu berechnen? [Angebot für Zuckerrohrrohre anfordern]